Freitag, 3. Juli 2015

26 - Fridayflowerday mit vergessener Akelei

 
 
Ich hatte diese Serie meiner Akeleifotos fast vergessen und heute, da ich etwas unter Zeitdruck
bin und keine Zeit zum fotografieren meiner Blumen habe, sind sie mir zufällig untergekommen.
 
Und deshalb etwas verspätet meine Vielfalt der Akelei aus dem Garten.
Ich liebe diese unterschiedlichen Formen und Farben, welche diese faszinierende Pflanze
mit ihren Blüten hervorbringt und habe von jeder Sorte - 6 an der Zahl - einen Blütenstengel
in eine kleine Glasflasche gestellt.
 
 
 
 
 


 

 
 
 


Montag, 29. Juni 2015

25 - Makromontag mit kleinen Riesen

 
Eine kleine Ameise, und doch riesengroß.
Durch das Makroobjektiv wirken auch die Kleinen einfach groß und gigantisch. Diese hier
war im Verhältnis eine eher große Ameise und so durch das Makro gesehen ist sie noch viel grösser.
 




 
Und dieser Schmetterling hat sich etwas auf einem Stein gesonnt und so konnte ich ihn
 in Ruhe ablichten.



 
Und so wandern diese Bilder zu Britta und dem MakroMontag und ich schau mal, was ihr
 vor das Makroobjektiv gelockt habt.
 
 


Freitag, 26. Juni 2015

25 - Fridayflowerday mit Taglilien und Aliumgewächs

 
Meine Taglilien stehen in voller Blüte und deshalb hab ich einige abgeschnitten und ins
 Haus geholt. Und wenn sie auch nur einen Tag blühen, es sind so viele Knospen dran,
dass sich jeden Tag eine neue Blüte öffnet.
 

 
und in den nahen Apfelbaumwiesen habe ich dieses Alliumgewächs gefunden
und bevor sie niedergemäht wurden, schnell mit nach Hause genommen. Bin jetzt
schon mal gespannt, wie diese aussehen, wenn sich ihre Knospen öffnen.



 
und nun verlinke ich diesen Beitrag bei Holunderblütchen, kann aber bei Euch erst am
Sonntag vorbeischauen, da ich einige Tage ohne Internetanschluss sein werde.
 
 

Dienstag, 23. Juni 2015

Gartenbeet in der Vertikalen


Bei unserem Besuch der Weltausstellung Expo 2015 in Mailand Anfang Juni haben wir so
einige Vertikalgärten entdeckt. Diese werden sicherlich in Zukunft viel öfters angewendet werden,
da in ebenerdigem Bereich öfters Platzmangel vorherrschen wird.







Wieder Zuhause hat mein Mann die Idee aufgegriffen und den Versuch gestartet, aus einer
Palette auch einen vertikalen Garten zu bauen. An der Palette hat er unten jeweils ein Brett als
Boden angebracht, rückseitig schräge Stützen und in die Höhe zwei Kanthölzer, an welche
 ich mit einem Seil ein Gitter geflochten habe, damit die Gurken, welche ich ins oberste Fach
 gepflanzt habe, dort hochwachsen können.  In die unteren Fächer habe ich Salatpflänzchen
gesetzt und diese wachsen und gedeihen bis jetzt sehr gut. Wir lassen uns mal überraschen ,
wie die Ernte ausfallen wird.




Der Vorteil so eines Vertikalgartens ist schon mal der wenige Platz, der beansprucht wird, man
 kann den Garten der Sonne zuwenden und die Schnecken kommen auch nicht so schnell an die
 Pflanzen.
Und diesen Beitrag stelle ich jetzt mal zu Ankes Creadienstag, vielleicht ist da ja jemand,
der diese Idee auch so toll findet und aufgreifen möchte.


Montag, 22. Juni 2015

24 - MakroMontag aus dem Garten


Heute schnell mal aus dem Garten einige Makrobilder für






Und seid gespannt, morgen zeige ich Euch, wie ihr
 ohne ein Gartenbeet auch Salat anpflanzen
könnt, notfalls auch auf einem Balkon.


Sonntag, 21. Juni 2015

Kirschenzeit - Blätterteigblechkuchen


Die Kirschen sind nun endlich reif und deshalb ist es wieder mal an der Zeit, einen Kuchen
zu backen. 

Und hier die Zutatenliste für einen leckeren, schnellen Blätterteigquarkkuchen:

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal
200 gr. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
4 Eier, getrennt
Saft einer Zitrone
2 Becher Quark a 250 gr.
ca. 2 Handvoll Kirschen, entsteint
 
Den Blätterteig auf einem Backblech ausrollen, mehrmals mit einer Gabel einstechen und im
vorgeheizten Backrohr bei 180° für 10 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit die Eidotter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren,
Puddingpulver und Zitronensaft und den Quark einrühren und anschliessend das
geschlagene Eiweiß unterheben. Die Quarkmasse auf dem vorgebackenen Blätterteig
verstreichen und mit den entsteinten Kirschen belegen und ca. eine weitere halbe,
bis Dreiviertelstunde backen.
  
 Den Kuchen in Rechtecke schneiden und mit Staubzucker bestreut servieren.
Lassst es Euch schmecken




Freitag, 19. Juni 2015

24 - FridayFlowerday mit weißen Miniröschen und wilden Spargel?

 
Im Frühjahr habe ich immer Ausschau gehalten nach dem wilden Spargel, aber ohne je
einen zu finden. Jetzt, wo er hochwächst und seine filigranen Triebe zeigt, ist er leichter
sichtbar und ich habe sogar einige Zweige auf dem Heimweg entdeckt. Ich nehme jetzt
halt einfach mal an, dass es Zweige vom wilden Spargel sind.
 
 
 
Und Zuhause habe ich ihn mit einem Ast kleiner, weißer Miniröschen in die inzwischen leere
Flasche vom PUNI ALBA, der exklusiven ersten Abfüllung vom noch nicht offiziellen
ersten Südtiroler Whisky ( da er unter drei Jahre abgefüllt wurde ) gestellt.
HIER habe ich euch schon mal die Whiskybrennerei und die moderne Architektur
 des Gebäudes gezeigt.
 



 
Dies heute mein Beitrag zum
FridayFlowerday bei Helga und Holunderblütchen.
 
Und bei Euch?


Dienstag, 16. Juni 2015

Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer - Teil 2

 
Heute nun hier der zweite Teil unserer Kreuzfahrt:
 
am vierten Tag liefen wir den türkischen Hafen
von Izmir an und wir fuhren dort mit einem Taxi in die Stadt und zum traditionsreichen
Karsiyaka Bazar im Zentrum des gleichnamigen Viertels. Dort haben wir uns einfach treiben
 lassen und Gewürze und Gerüche des Orients geschnuppert und auch gekauft.
 


 
 
Am darauffolgenden Tag stand in Istanbul natürlich ein Besuch der blauen Moschee
auf dem Programm, die Hagia Sophia haben wir aber nur von Aussen betrachtet, da uns
die lange Menschenschlange an der Kasse abschreckte. 
 
 
Dafür haben wir uns in den Untergrund von Istanbul begeben und die Zisternen besucht, die
Cisterna Basilica, oft auch Versunkener Palast genannt. Diese ist eine spätantike Zisterne
 westlich der Hagia Sophia und eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Sie hat ein Fassungsvermögen von ca. 80.000 Kubikmetern Wasser. Zwölf Reihen von 28,
insgesamt also 336 jeweils acht Meter hohe Säulen mit überwiegend korinthischen
Spolienkapitellen tragen das Gewölbe. Das Wasser diente zur Versorgung des kaiserlichen
 Haushaltes und heute sind in ihrem Wasser oftmals sehr helle bis weiße Fische zu beobachten. 

 
Und natürlich schlenderten wir auch über den Großen Bazar und den Gewürzmarkt,
beobachteten, feilschten, staunten und ließen uns einfach mittreiben.

 
 


 
den 6ten Tag verbrachten wir auf hoher See, da wir eine ziemlich lange Strecke, von Istanbul
 bis Dubrovnik, zurücklegen mussten, wo wir am 7ten Tag gegen Mittag im Hafen einliefen.  
 
Dubrovnik gilt als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes und ist ein Zentrum
des Fremdenverkehrs. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-
Weltkulturerbes. Während des kroatischen Unabhängigkeitskrieges 1991 von der Jugoslawischen
 Bundesarmee bzw. den serbisch-montenegrinischen Truppen schwer beschossen und stark
 beschädigt, sind die Schäden  heute zum Großteil behoben und nur einzelne Einschusslöcher
 erinnern teilweise noch daran. Die Altstadt von Dubrovnik ist komplett von einer Stadtmauer
 umschlossen, welche 1940 Meter lang sowie bis zu 3 und 6 Meter breit ist und komplett
(gegen eine Gebühr) begangen werden kann.
 

 
 
 
Und schnell ist die Woche auf hoher See vergangen und wir sind am 8ten Tag frühmorgens
wieder dieselbe Strecke retour durch Venedig in den Hafen eingelaufen.
 
Gesamtrückblick:
Die Kreuzfahrt war eine interessante Erfahrung, im Gesamten finde ich es leider sehr schade,
dass man  immer nur eine sehr begrenzte Zeit in den Städten zur Verfügung hat. Im Gegenzug
sieht man halt in relativ kurzer Zeit sehr viele neue Städte und Sehenswürdigkeiten.
 
Und zum Glück hatten wir die ganze Woche eine sehr ruhige See und keinen Moment
 ein Gefühl von Seekrankheit.
 

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