Samstag, 3. Dezember 2016

Sizilien im Glas - Clementinenmarmelade

 
Gestern auf dem Freitagsmarkt habe ich schöne und unbehandelte Clementinen aus Sizilien entdeckt
 und ich habe mir ein Kilo für meine Marmelade gekauft.
Der Händler hat mir versichert, die Clementinen, welche noch die Blätter dran haben und
 nicht glänzen sind sicher unbehandelt. Denn auch Bioclementinen könnten behandelt sein und
 deshalb würden sie sich nicht für diese Marmelade eignen, da die ganzen Früchte verwendet werden.
 
 
Die Clementinen habe ich nun zum Säubern in einem Topf mit reichlich Wasser für 10 Minuten
 gekocht, anschließend abgegossen und abkühlen lassen.
 
 
Die abgekühlten Früchte werden nun etwas kleingeschnitten, etwaige Kerne entfernt und leicht über
dem Topf ausgedrückt.

 
Mit 700 gr. Zucker werden diese nun für ca. 10 Minuten aufgekocht und anschließend für
mindestens 12 Stunden stehen gelassen. Meine habe ich einfach über Nacht ziehen lassen. 

 
Heute morgen habe ich die im Zucker gezogenen Clementinen nochmals für ca. 30 Minuten leicht
 köcheln lassen, dabei aber immer wieder fest umrühren, damit nichts anbrennt.

 
Die Masse wird nun fein püriert, mit einem Päckchen Vanillezucker und dem Saft einer Zitrone
nochmals kurz aufgekocht und in sterilisierte Schraubgläser abgefüllt.  
 

 
Die Menge ergibt insgesamt ca. 6 kleine Schraubgläser.
 
 
Nachdem ich drei Gläser abgefüllt habe, habe ich in die restliche Marmelade noch etwas feingeriebenen
Ingwer und eine Peperoncinoschote dazugegeben, gut vermischt und ebenso in Gläser abgefüllt.
Ich liebe diese Version ganz besonders mit einem Ziegenweichkäse oder einem Gorgonzolakäse,
 passt aber auch sehr gut zu weißem Fleisch..
 
Und der Duft der Clementinen der durchs Haus zieht ist ein zusätzlicher weiterer Genuss.
 
Ich wünsche Euch einen ruhigen und entspannten
2ten Adventsonntag


 


Mittwoch, 30. November 2016

47 - CAM UNDERFOOT

 
Ich habe nun beschlossen den CAM UNDERFOOT noch bis Ende dieses Jahres durchzuziehen,
aber 2017 wird er nur mehr alle 2-3 Wochen stattfinden oder komplett stillgelegt, ich bin noch etwas hin und hergerissen
wie es überhaupt mit meinem Blog weitergeht.  
 
 
 
Tunnel auf dem Weg nach Schloss Tirol aus der CU Sicht
 

 
 
Und Ihr so?
Die Spielregeln sind einfach:
- Photos aus der typischen Cam Underfoot oder kurz auch -CU- Perspektive.
- Deine Kamera sollte höchstens 20cm über dem Boden positioniert sein – sportlicher Einsatz ist also gefragt.  
- Natürlich müssen es keine Füße sein, sondern es darf fotografiert werden 
wonach einem der Sinn steht, es geht hier in erster Linie um die Perspektive
 und in zweiter ums Motiv !! 

http://1.bp.blogspot.com/-ZUugrr-V-88/VogDd6C6XUI/AAAAAAAAi2s/Q6v_EScAeW0/s1600/CAM%2BUNDER%2BFOOT%2B2016_.jpg 
 
 
 
 

Sonntag, 27. November 2016

Die Schönheit der Vergänglichkeit

 
das Ende eines Sommers
kleines Photoshooting mit den Blätter der Lotospflanzen in den Gärten von Trauttmansdorff
 





 
 

Sonntag, 20. November 2016

Projekt Graustufe - monumentale Bauwerke

 
Heute bin ich zufällig über Britta und ihre Teilnahme an Paleicas Projekt 12 Magische Mottos bei Jan und seinem Blog 50mm gelandet.
Und dort habe ich ein Projekt entdeckt, bei dem ich mich nun auch beteiligen möchte.
 
Projekt GRAUSTUFE ist ein Fotoprojekt, das sich ausschließlich mit der Fotografie in Schwarz Weiss beschäftig.
Hier geht es um unbunte Bilder, die in allen Abstufungen zwischen Schwarz und Weiss,
also in Graustufen umgesetzt sind.
Grau steht im allgemeinen für unscheinbar, traurig, trübselig, langweilig oder nichtssagend.
All das können wir hier mit Bildern, Fotografien widerlegen und zeigen wie schön, kontrastreich
und aussagekräftig Schwarz Weiss sein kann.
Der Zeitpunkt für die Veröffentlichung der Themen wurde auf den jeweils 1. Tag eines Monats festgelegt.
 
Und im November möchte Jan MONUMENTALE BAUWERKE auf den Schirm bekommen.
 
Und wann bekommt man am meisten solcher Bauwerke vor die Linse?
Natürlich auf Reisen.
Und da fielen mir meine Portugalfotos ein, welche ich hier noch gar nicht gezeigt habe.
 
In Porto habe ich sehr viele Fotos von der Bogenbrücke Ponte Dom Luís I geschossen, welche den
 Douro überquert und Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet. 
Die Brücke hat zwei Ebenen: Oberhalb des Bogens führt sie auf zwei Spuren Stadtbahn der Metro do Porto,
auf der unteren Ebene bildet sie eine Straßenverbindung. Die untere Ebene verbindet die Bogen-Endpunkte
und hängt an der Eisenbahnbrücke. Beide Ebenen sind für Fußgänger begehbar, die untere verbindet
 die Ribeira mit dem Cais de Gaia.  Quelle: Wikipedia
 




 
 
 
 

Freitag, 18. November 2016

Oktoberlen zum 46sten Fridaflowerday

 
Keine Zeit und schlechtes Licht......
trotzdem möchte ich den Fridayflowerday nicht auslassen und so gibt es diese Aufnahmen,
welche ich eigentlich nicht zeigen dürfte.
Aber es geht beim Fridayflowerday ja um die Blümchen und es ist ja auch kein Photowettbewerb.
Ich habe 3 abgebrochene Oktoberlen, welche immer noch im Freien blühen, in meine neuen Schalen
vom Schweden, welche ich mit Wasser gefüllt habe, gelegt.
 
Inzwischen haben sich ihre fleischigen Blätter rot gefärbt und sie trotzen noch der Kälte, aber
spätestens bei den ersten längeren Frostnächten wird es mit ihnen auch vorbei sein.
 
 
Sedum sieboldii, auch bekannt als Oktoberle, Oktober-Fetthenne oder
 Oktober-Fettblatt ist eine sukkulente Staude mit blaugrünen,
 manchmal violett überhauchten Blättern.
 
Wuchs
Die aus einem rübchenartigen Wurzelstock buschig wachsenden Stauden
 werden etwa 15 bis 25 Zentimeter hoch und ebenso breit. Sie bilden
 runde Horste aus anfangs aufrechten, dann übergebogenen bis
 hängenden, unverzweigten Trieben, an deren Enden sich die
 Blütenstände entwickeln.
Zum Winter sterben die alten Triebe ab; im zeitigen Frühjahr treibt
 die Pflanze neue Rosetten, aus denen sich schnell lange Triebe entwickeln.
 
Blätter
Sedum sieboldii ist winter- bis immergrün. Die fleischigen Blätter
 sind eiförmig bis verkehrt eiförmig oder rundlich und haben einen
 glatten bis leicht gekerbten Rand. Sie sind bläulich-grün, an den
 Rändern dunkelrosa und färben sich zum Winter oft komplett
 dunkelrosa, bei genügend Sonne intensiv rot/violett. Die Blätter
 sind ungestielt, sie sind zu 3 bis 4 quirlig oder auch
 kreuzgegenständig angeordnet.
 
Blüten und Früchte
Die rosafarbenen, sternförmigen fünfzähligen Blüten sind zu
 ballförmigen Trugdolden angeordnet. Sie blühen von September bis
 Oktober an den Enden der bis zu 20 Zentimeter langen Triebe. 
Die Früchte sind Balgfrüchte.
 
Quelle: Hortipedia

 
Verlinkt mit FRIDAYFLOWERDAY bei Holunderblütchen
 
 

Mittwoch, 16. November 2016

46 - CAM UNDERFOOT aus den Gärten Trauttmansdorff

 
Gestern gab es die letzte Möglichkeit in diesem Jahr noch durch die Gärten von Trauttmansdorff zu schlendern.
Und ich habe dies am letzten Samstag auch noch ausgenutzt und dort die Sonnenstrahlen genossen.
 
So entstanden unter anderem auch diese CU Aufnahmen,
hier unten am Palmenstrand mit Blick auf die Texelgruppe und Mutspitze.
 

dieses Foto oben entstand auf diesem Ausblickssteg unten
 
 

Und diese Aufnahmen stammen aus dem erst heuer eröffneten Garten der Verliebten.
 
Zum Vergleich gibt es wieder einmal ein Bild aus der Cam Underfoot Position und aus Augenhöhe.

 
Und Ihr so?
Die Spielregeln sind einfach:
- Photos aus der typischen Cam Underfoot oder kurz auch -CU- Perspektive.
- Deine Kamera sollte höchstens 20cm über dem Boden positioniert sein – sportlicher Einsatz ist also gefragt.  
- Natürlich müssen es keine Füße sein, sondern es darf fotografiert werden 
wonach einem der Sinn steht, es geht hier in erster Linie um die Perspektive
 und in zweiter ums Motiv !! 

http://1.bp.blogspot.com/-ZUugrr-V-88/VogDd6C6XUI/AAAAAAAAi2s/Q6v_EScAeW0/s1600/CAM%2BUNDER%2BFOOT%2B2016_.jpg 

Samstag, 12. November 2016

45 - Fridayflowerday mit Herbstastern, die Zweiten

 
Zur Zeit arbeite ich wieder die ganze Woche und dabei stelle ich fest, dass ich Probleme habe, am Freitag den Fridayflowerday einzustellen. Ich komme so einfach nicht dazu, Blümchen zu besorgen, geschweige bei Tageslicht zu fotografieren.
Und so habe ich erst heute die Blümchen in ein Glas und diese in die Papiertüte gestellt und abgelichtet.
 
 

  Die Blümchen sind eigentlich die Herbstastern von letzter Woche, welche die Farbe gewechselt und ich etwas etwas gekürzt habe.
 
Verlinkt mit FRIDAYFLOWERDAY bei Holunderblütschen
 


Mittwoch, 9. November 2016

45 - CAM UNDERFOOT aus der Schlucht

 
Wie schon HIER angekündigt heute nun einige CU Aufnahmen aus der Bletterbachschlucht.
Ich habe die Kamera einfach auf einen Stein am Boden aufgelegt, auf Manuell
 die Blende ganz geschlossen, die Belichtungszeit auf ca, 1 Sekunde gestellt und
 über den Selbstauslöser abgedrückt.
Dank der eigentlich schlechten Lichtverhältnisse in der Schlucht hat es auch
ohne den ND Filter geklappt, den der lag wohlbehütet zu Hause. 
 


 
Und Ihr so?
Die Spielregeln sind einfach:
- Photos aus der typischen Cam Underfoot oder kurz auch -CU- Perspektive.
- Deine Kamera sollte höchstens 20cm über dem Boden positioniert sein – sportlicher Einsatz ist also gefragt.  
- Natürlich müssen es keine Füße sein, sondern es darf fotografiert werden 
wonach einem der Sinn steht, es geht hier in erster Linie um die Perspektive
 und in zweiter ums Motiv !! 

http://1.bp.blogspot.com/-ZUugrr-V-88/VogDd6C6XUI/AAAAAAAAi2s/Q6v_EScAeW0/s1600/CAM%2BUNDER%2BFOOT%2B2016_.jpg 
 


Montag, 7. November 2016

Die Bletterbachschlucht - mit jedem Schritt in eine andere Zeit

 
Das kleine Welterbesystem Bletterbach liegt am Ende eines tief eingeschnittenen Tals,
das etwas südlich von Bozen in das Etschtal mündet und von den Dörfern Aldein
 und Radein, dem Berg Schönrast und dem Jochgrimm begrenzt wird.
Entstanden ist die Schlucht durch einen gleichnamigen Bach.
Er hat im Lauf von Jahrtausenden jene geschichteten Sedimentabfolgen freigelegt,
die an der Basis der Dolomiten liegen. In der mehrere Kilometer langen und
bis zu 400 Meter tiefen Schlucht sieht man einen Querschnitt durch die Gesteinsschichten,
die sich vom Oberperm bis zur untersten Mitteltrias (vor ca.
275 bis 243 Millionen Jahren) erstrecken und damit detailliert den Beginn
der geologischen Entwicklungsgeschichte der Dolomiten erzählen. Schicht für
Schicht, einem Bretterstapel gleich, liegt die zu Stein gewordene Erdgeschichte
nahezu ungestört da und erzählt von der allmählichen Überflutung dieser
ehemals trockenen Ebenen durch das Tethysmeer, von Klimaschwankungen,
der Pflanzenwelt und Fußabdrücken der damals dort lebenden Reptilien und Amphibien.
Die vom Bletterbach tief eingeschnittene, gleichnamige Schlucht veranschaulicht
spektakulär das unterschiedliche Erosionsverhalten der Gesteinsschichten.
Abseits der bekanntesten Dolomitenmassive gelegen, ermöglicht sie bei einem
 
Höhenunterschied von über 900 Metern zwischen Weißhorn (2317 Meter) und dem ihrem Grund
einen der atemberaubendsten Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Dolomiten.
 Quelle: bletterbach info

 
 
In der Bletterbachschlucht kann geblättert werden wie in einem Buch:
Es erzählt vom Geschehen und Leben auf der Erde vor vielen Jahrmillionen!
 Die Schlucht ist das Ergebnis von Verwitterung und Abtragung.
 
Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor ca. 15.000 Jahren,
hat sich der Bletterbach auf einer Strecke von 8 Kilometern bis zu 400 Meter tief
 in unterschiedliche Zeitalter gegraben. Schätzungsweise 10 Milliarden Tonnen
 Gestein wurden abgetragen und ins Etschtal verfrachtet – Schicht um Schicht
wurde so freigelegt und gibt uns einen Einblick in das Innere der Berge.




 
 
GEOWEG zum „Butterloch“ 
  
Unsere Wanderung beginnt beim Besucherzentrum des GEOPARC Bletterbach in Aldein.
Wir folgen dem Weg 3, E5 in die Bletterbachschlucht bis zum „Taubenleck“.
Von dort wandern wir dem Bachbett entlang aufwärts bis zum großen Wasserfall beim „Butterloch“.
 
Der GEO-Weg führt direkt durch die Bletterbachschlucht und Tafeln
entlang des Weges informieren uns an interessanten
Stellen über Gesteinsschichten und deren Entstehung, über wertvolle
Funde, Pflanzenfossilien und Saurierspuren.
 
Die Rückkehr nach Aldein erfolgt über den „Jagersteig“ rechts kurz unterhalb
des Wasserfalls und über die Forststraße retour bis zum Ausgangspunkt.
Strecke: 4,6 km ab Aldein
Höhenunterschied: 200–250 m
Gehzeit: 2 h 30 min–3 h 30 min
 


 
 und morgen seht ihr hier noch einige CAM UNDERFOOT Aufnahmen,
welche ich bei dieser Wanderung durch die Schlucht geknipst habe.
 
 
 
 
 

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