Donnerstag, 27. Februar 2014

Gemeinsam den Kochlöffel schwingen - Fisch

 
Begonnen hat alles schon vor ca. fast einem Jahr, als wir - 3 befreundete Paare beschlossen, gemeinsam den Kochlöffel zu schwingen. Unter einem vorgegebenem Thema bekommt jedes Paar eine Vorgabe, für welchen Gang des Menüs es zuständig ist, wälzt sich durch Kochbücher und Zeitschriften, kauft ein und anschließend wird gemeinsam gekocht und genossen. 3 Mal ist es inzwischen schon über die Bühne gegangen mit den Themen SPARGEL, ITALIENISCHER SOMMERABEND und GOLDENER HERBST und nun am letzten Samstag war das vierte Mal mit dem Thema Fisch an der Reihe.
Meine Schwester mit GG war für den Aperitiv und die Vorspeise, mein GG und ich für den Antipasto und die Nachspeise und Christine mit Partner für die Hauptspeise zuständig. Denn das Gastgeberpaar ist immer für die Hauptspeise verantwortlich und stellt auch sicher, daß Grundnahrungsmittel wie Salz, Öl ecc im Hause sind.  
 
Und hier nun einfach die Bilder zu den verschiedenen Gängen
 
Martini mit Limette, Minze und Prosecco
 

Zitronengrasspieße mit Garnelen auf einem Frühlingsalatbeet und Baguette
 

Bavette mit Vongole
rechts im Bild die von Christine geflochtenen Fische für die Tischdeko
 

Coda di Rospo - Seeteufel im Lauch-Rohschinkenmantel mit Gerstenrisotto und Fenchelgemüse
 

Zitronensorbet und frische Ananas mit Minzzucker  
leider habe ich vergessen von der Nachspeise ein Foto zu knipsen, das Rezept der Ananas mit Minzzucker habe ich aber von HIER
 
 
Es war ein lustiger, geselliger und feuchtfröhlicher Abend mit Freunden, den ich auch zum Projekt von Luzia - Beauty is where you find it mit dem Thema -wofür ich im Februar dankbar bin- einstelle.
 
 

Sonntag, 23. Februar 2014

Winter auf der Gompm Alm


 
Endlich mal wieder ein Sonntag mit strahlendblauem Himmel. Und diesen nahmen wir zum Anlass am späteren Vormittag von Tall zur Gompm Olm zu wandern. In diesem Winter ist diese nicht geöffnet, versinkt aber beinahe im Schnee. Ich gestehe, ich habe soviel Schnee noch nie gesehen.
 
 
Dies der Blick auf den kleinen Weiler Tall
 
 
 
Hier oben sieht man den Schneehöhenvergleich von 2010 und 2014
 

 
Hoffentlich halten die Dächer diese Schneelast aus
 

 
 
Dies sind die Bilder von der Gompm Alm, welche total im Schnee versinkt
 

 
Hier die Hönigspitze, welche wir im letzten Sommer bestiegen haben.

Freitag, 21. Februar 2014

Fotoprojekt SINNblick2014 - Februar

 
http://www.blick7blog.de/2014/02/fruhlingsfebruar-mit-ein-bisschen.html
 
Dies ist mein SINNblick 2014 des Februars zum Projekt von Annette von Blick 7, aufgenommen gestern vormittag, als ich auf dem Weg in die Stadt war. Der Tag war, wie schon sehr viele davor, bewölkt, aber es hat mindestens nicht mehr geregnet. Aber die Sonne lässt sich momentan leider nicht oft sehen und es gibt schon wieder Meldungen, daß es bis auf 600 HM herunterschneit. Ich kann mich an keinen Winter erinnern, an dem es so viel geschneit und auch geregnet hat.
 
 
 
Mehr zu meinem SINNblick und der Brücke, von der aus ich jeden Monat meinen SINNblick aus fotografiere könnt ihr HIER lesen, das Bild vom Januar ist Hier zu sehen.
 
 Der Blick hinter mich gegen Norden ist auch trüb und eher grau
 
 Für diese Jahreszeit fließt zur Zeit auch relativ viel Wasser in der Passer und ich habe ganz bewusst das Wasserrauschen gehört und daran gedacht, in wievielen Nächten ich dieses Rauschen gehört habe, da ich meine Kindheit doch ganz hier in der Nähe verbracht habe und mein Schlafzimmer  direkt an der Flussseite lag, so hörte man immer das Rauschen und Plätschern der Passer.
Gerochen habe ich die feuchte Luft und die modrige feuchte Erde.



Donnerstag, 20. Februar 2014

Beauty is where you find it - Februar Collage


Von der Farbe Weiß hätte ich genug Fotos gehabt, eisig eigentlich auch, nur an der Zeit hat es mir gefehlt, deshalb habe ich an den letzten Themen von Luzia nicht teilgenommen.

http://luziapimpinella.blogspot.com/2014/02/foto-projekt-beauty-is-where-you-find_20.html

Die letzten Wochen, nein sogar Monate waren wieder sehr stressig und sehr arbeitsintensiv. Ich war mitverantwortlich für die Planung und Vorbereitung unseres Messestandes an der "Euroshop 2014" in Düsseldorf, die zum Glück nur alle 3 Jahre stattfindet, und ich war in den letzten Tagen auch direkt vor Ort beim Aufbau und anschließendem fotografieren des Standes mit dabei. Diese Messe  ist die weltweit grösste Fachmesse für den Ladenbau und alles was in diesem Bereich dazugehört und ich habe wieder eine Runde in den anderen Messehallen gedreht und wie immer begeisterten mich dort besonders die Schaufensterfiguren. Hier habe ich auch schon mal vor drei Jahren meine Fotos der Figuren gezeigt.

Und deshalb habe ich beschlossen, das heutige Thema der Februar Collage von Luzia diesen Figuren und Puppenköpfen zu widmen und habe einige Collagen zusammengestellt.






Sonntag, 9. Februar 2014

Fotoprojekt SINNblick 2014 - der Steinerne Steg


Der Steinerne Steg, auch Römerbrücke genannt, befindet sich am Ende der Altstadt von Meran.
Ich liebe diesen Stadtteil, sicherlich auch, weil ich in ihm aufgewachsen bin. Und wenn ich nach Meran fahre, führt mich mein Weg in die Stadt meistens über den Steinernen Steg durch das Passeirer Tor, die Passeirergasse und über den Pfarrplatz bis zu den Lauben von Meran.
Blickrichtung, wenn man von Obermais nach Meran wandert
 
 
Meinen SINNblick für das Projekt von Annette vom Blog Blick7 fotografiere ich einmal im Monat vom Steinernen Steg in Meran aus Richtung Süden.
Diese Bobenbrücke verbindet die Altstadt von Meran mit Obermais und überquert die Passer, unseren Fluß, der am Timmelsjoch entspringt und durch das Passeiertal fließt, bis er am Ende in Meran in die Etsch mündet.
Beschriftungstafel mit QR Code
 
Und eine kuriose Geschichte erzählt man sich über den „Steinernen Steg“.  Die Brücke verbindet Steinach, so wird die Altstadt auch genannt, mit dem linken Passerufer. Durch Steinach kam das Wasser früher in die Innenstadt. Im Mittelalter behalf man sich dazu mit den sogenannten Ritschen, die teilweise noch heute zu sehen sind. Lange Zeit wurde das Wasser von Obermais über einen hohen hölzernen Steg in die Stadt geführt. Der Stadtrat beauftragte also den Mauermeister Andrä Tanner aus Brixen mit dem Neubau des Steges. Im März 1616 begannen die Bauarbeiten, aber ein wildes Hochwasser ließ die eben fertiggestellte Brücke im August zusammenbrechen, samt Gerüst und allem Drum und Dran. Der erschrockene Baumeister flüchtete aus Angst vor dem Zorn der Meraner in die Schweiz, doch hatte die Geschichte dennoch ein gutes Ende, da Tanner noch einmal eingeladen wurde, den imposanten Steg zu errichten. Der Stadt hat der Spaß allerdings ein kleines Vermögen gekostet.

Geländer mit Rundbögen
 
 
Steinerne Bodenplatten unter denen das Wasser in die Innenstadt floss
 
Moos, welches am steinernen Geländer sprießt


Rundbogen mit Ausblick auf die Passer

Alte Zeder am Steinernen Steg
 

 So, und am 20sten Februar kommt dann wieder mein SINNblick für den Monat Februar und bis dahin seid gespannt, was sich bis dahin geändert hat und welche Eindrücke ich sehe, höre, rieche und denke.

Samstag, 8. Februar 2014

Passeiergasse in Meran

 
In der Altstadt von Meran gibt es so einige Häuser, welche schon längere Jahre unbewohnt sind und langsam verfallen. Und eines dieser Häuser habe ich bei meinem letzten Gang durch die Passeiergasse fotografiert. An dieser Fassade kann man noch alte, sehr alte Schriften früherer Geschäfte und Handwerker erkennen und gerne würde ich die Räume auch mal von innen sehen.
Ob auch noch alte Möbel darin stehen? Und welche Geschichten könnten sie erzählen?
 
 
 

 


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