Montag, 27. September 2010

Fotoprojekt Formen Muster - 12 Mandalas und 13 Verwinkeltes

12_ Mandalas

Zu den Mandalas bei dem Projekt Formen/Muster von Paleica bin ich eigentlich etwas im Rückstand, war aber auch gerade in dieser Zeit in New York und deshalb erst jetzt meine Beiträge. Ich muß aber auch gestehen, daß mich dieses Thema nicht sonderlich begeistert hat. Ich habe hierzu auch nur zwei Fotos aus dem Archiv rausgesucht.





13_Verwinkeltes

zum Thema Verwinkeltes habe ich ein Foto geknipst, bei dem mich die Landschaft aus der Höhe gesehen, immer wieder begeistert. Es sind dies die vielen Apfelwiesen, welche durch die Straßen und Wege ein verwinkeltes Motiv abgeben. Ein weiteres Motiv kommt aus New York und ein Architekturmotiv vom Messegelände in Bozen.





Samstag, 25. September 2010

Bloggerinnen - Treffen

Diese Woche könnte fast unter Bloggerinnentreffen in meinem Kalender vermerkt werden.
Magdalena von Täglich Freude am Kochen  habe ich ja schon im Frühjahr kennengelernt, wobei ich dann feststellte, daß ich sie noch aus der Oberschulzeit vom Sehen her kenne. Zufällig, die Welt ist einfach klein, trafen wir uns im Sommerurlaub in Korsika. Sie lag mit Ihrer Familie wenige Meter von uns entfernt in der Sonne und war auf demselben Campingplatz wie wir. Wir haben dann einen sehr netten Abend in einem Restaurant in der Nähe des Campingplatzes verbracht, wo wir auch kulinarisch sehr verwöhnt wurden.


In der Zwischenzeit haben wir uns auch schon mal getroffen und Sie hat mich zu einem Ihrer Kochkurse nach meiner Wahl eingeladen. An diesem Dienstag war ich dann bei ihrem Brotbackkurs. Diesen habe ich unter ihren vielen verschiedenen Kursen ausgewählt. Natürlich war ich schon eine Stunde vor Kursbeginn bei ihr, damit wir auch noch etwas " ratschen" konnten. Dabei kam ich in den Genuss der Sfogliata mit Peperoni, welche Sie heute in Ihrem Blog vorstellte und ich sicherlich nachkochen/backen werde. Der Brotbackkurs war für mich sehr aufschlussreich und ich habe so einige neue Tips erhalten ( ich muss heute noch unbedingt einen Sauerteig ansetzen ), sowie auch einige Kostproben des gebackenen Leinsamenbrotes, Sonnenblumenkernbrot und auch eines frischen, noch warmen Stück Baguette direkt aus dem Backrohr. Leider habe ich nicht fotografiert, deshalb dazu keine Fotos.

So, und gestern gab es einen "Frauenabend". Die gemeinsame Freundin meiner Schwester und mir, nämlich Inge von Berggams war mit einer Freundin und Arbeitskollegin zu Besuch in Meran ( sie wohnen im schönen Ahrntal ) und wir sind zu unserem Italiener Essen gegangen. Wir haben einen sehr gemütlichen, unterhaltsamen Abend verbracht und sehr gut gegessen. Da ich den Photapparat immer bei mir habe, wurden natürlich Fotos der Fischsuppe geschossen, welche Inge bestellt hatte und welche ich Euch hier noch zeige.


 Eines sei verraten, der Teller wurde nicht ganz leer, es schmeckte aber ausgezeichnet, aber es war einfach zu viel.

Sonntag, 19. September 2010

Apfel und Schnecken = Apfelschnecken

Wortspielerei    -    Wortbild


A P F E L                                           S C H N E C K E N


Das Wetter gestern war so richtig zum faulenzen, bloggen, surfen, aber zwischendrin auch mal schnell was zum Backen ( trotz unserer momentanen Diät - mein Mann sagt, am Wochenende darf man ). Also wurden verschiedene Vorschläge aufgeworfen, die Apfelschnecken haben aber den Sieg davongetragen.
Schnecken hätten wir bei diesem Wetter - es regnet - im Garten eigentlich genug und die Apfelernte ist auch schon in vollem Gange, also APFELSCHNECKEN.

Hier die Zutaten für ca. 20 Stück

500 gr Mehl
1 Pck. Trockenhefe
1/4 l lauwarme Milch
125 gr Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 gr Butter oder Margarine
1 Ei

Für die Füllung

3 Äpfel
100 gr Rosinen
50 gr Zucker
etwas Zimt
100 gr Puderzucker
ca. 2 El Zitronensaft

    Mehl, Trockenbackhefe, Milch, Zucker, Vanillezucker, Salz Fett und das Ei verkneten.
    Abgedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Stunde gehen lassen.
    Teig durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. Mit geschmolzenem Fett bestreichen und mit dem in feinen Scheiben geschnittenen Äpfel belegen. Rosinen und Zimtzucker darüberstreuen und die Teigplatte von der Längsseite her aufrollen.
    Nun ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Packpapier belegtes Backblech setzen und weitere 15 Min. abgedeckt gehen lassen. 
    Im vorgeheizten Backofen bei 200° auf der mittleren Schiene ca. 20 Min backen.
    Puderzucker und Zitronensaft verrühren und die noche heissen Schnecken damit bestreichen.


    Samstag, 18. September 2010

    ... ein Blog, ein Baum, eine Buche

    Bei Bina von Tagtraum bin ich schon vor einiger Zeit auf diese Aktion gestossen und heute habe ich mich dazu entschlossen diese Aktion " ein Blog, ein Baum " zu unterstützen und mitzumachen. Ich habe mich für eine Buche entschieden, welche für mich gepflanzt und auch bezahlt wird.
    eine Buche


     Auf der Seite kann man folgendes nachlesen:
    Blogs und die Umwelt...
    Blogs verschmutzen keine Umwelt - die sind doch nur im Computer! Leider falsch. Blogs laufen auf Servern die Strom verbrauchen. Da kommt einiges zusammen. Das kann man (zumindest zum Teil) an anderer Stelle wieder gutmachen.

    Wir pflanzen einen Baum für dein Blog!

    Jeder kann helfen. Manchmal ist das ganz einfach. Mit unserer Aktion "Ein Blog, ein Baum" kannst du zusammen mit I plant a tree und ITSTH ganz einfach deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten:

    Schreibe ein kurzes Posting in deinem Blog um deine Leser zu informieren. Verwende einen der unten stehenden Buttons in deinem Blog (z.B. im Sidebar) um Flagge zu zeigen. Sag uns bescheid (runterscrollen). Fertig. Wir pflanzen (und bezahlen) den Baum für dich.
    Wer mitmachen möchte: Ein Blog, ein Baum

    Donnerstag, 16. September 2010

    NEW YORK - Teil 5 - Wolkenkratzer

    Ohne viele Worte zeige ich Euch hier einige Fotos der Wolkenkratzer von New York und die Skyline von Manhattan ( Original und im Photoshop bearbeitet, bzw. negativ ).


    




    Sonntag, 12. September 2010

    NEW YORK - Teil 4 - seltsame Verkehrsmittel

    Zum Teil staunt man nicht schlecht, was neben den vielen gelben Taxis alles auf den Straßen von New York fährt. Zwischen weissen Kutschen, Rischkaradfahrern und gelben Schulbussen fahren auch richtige Monstertrucks oder meterlange Luxuslimousinen.


    Dieser Rischkaradfahrer musste mal schnell etwas an seinem Gefährt reparieren und stellte es einfach mal aufs Hinterteil.




    Die New Yorker U-Bahn, welche über ein sehr gut ausgebautes und weit verbreitetes Netz verfügt, ist aber sicherlich neben den gelben Taxis das meistgenutzte Verkehrsmittel der New Yorker.  Die U-Bahn ist zwar immer noch schmutzig und laut, wird aber inzwischen wieder besser gepflegt und ich habe sie bei meinen Erkundungen und Streifzügen auch sehr viel genutzt. Wenn man einige Male am Tag damit fährt, zahlt sich ein Tagesticket auf alle Fälle aus. Die Tageskarte kostet 8,25 US$, eine einzelne Fahrt mit der U-Bahn kostet 2,25 US$ und ist damit recht teuer gegenüber anderen Städten in der USA.


    Zu meinem Entsetzen musste ich beim Schreiben dieses Posts feststellen, daß ich kein Taxi fotografiert habe. Das ist fast so schlimm, als wäre man in New York gewesen und hätte keinen Wolkenkratzer fotografiert. Da ich aber einige Fotos von Wolkenkratzern habe,  zeige ich Euch diese das nächste Mal. 

    Freitag, 10. September 2010

    Feigenmostarda

    Kurze Unterbrechung meiner NEW YORK Serie, da wir zur Zeit Unmengen von Feigen ernten und meine bessere Hälfte nur mehr Feigen trocknet, welche eigentlich nur ihm schmecken. Deshalb habe ich beschlossen, Feigenmostarda einzukochen und hier dieses Rezept niederzuschreiben, falls jemand auch zuviele Feigen hat und dies ausprobieren möchte. Ich habe diese Mostarda schon letztes Jahr getestet und sie schmeckt lecker zu einem Gorgonzolakäse oder einem frischen Ziegenkäse oder zu ?? - tja, das kann man selbst ausprobieren.
    Ich habe dabei ein bisschen experimentiert und die Mengenangaben sind deshalb nicht so genau.

    ´
    Die Feigen (ca. 2 kg) entstielen, klein schneiden, mit ca 750 gr Rohrzucker mischen und langsam unter fleißigem Rühren alles zum Kochen bringen. Ein daumengrosses Stück frischen Ingwer sehr kleinschneiden und unter die Masse mischen. 2 Teelöffel Senfkörner im Mörser feinmahlen,  1/2 Chilischote kleinschneiden, und beides ebenso untermengen. Ich habe auch noch einige Blätter meiner Zironenverbenne und meines Thaibasilikums kleingeschnitten und untergemischt.


    Das Ganze unter ständigem Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen, mit dem Stabmixer kurz einmal durch die Menge gehen und dann noch heiss in kleine Gläser abfüllen. Schraubgläser kopfüber stürzen und auskühlen lassen.

    Dienstag, 7. September 2010

    NEW YORK - Teil 3 - Wassertürme

    New York ist ja bekanntlich die Stadt der Wolkenkratzer, und von denen hat die Stadt doch einige zu bieten. Darunter auch wunderbare, architektonische und hoch in den Himmel ragende.
    Was mich aber immer wieder erstaunte, waren die immer wieder zu sehenden Wassertürme, welche zum Teil doch recht antiquarisch im Gegensatz zu den Hochhäusern auf den Dächern zu sehen waren.


    Eine Recherche im großen WorlWideWeb hat ergeben, daß dies deren Versorgungssystem ist.
    Die Wassertürme sind technisch ganz unversiert: der normale Wasserdruck in den Leitungen reicht nur, um das Wasser bis  etwa zur 5.Etage zu bringen; alle Häuser die höher sind, bekommen ihr Wasser in die Wassertürme gepumpt und von dort werden die Wohnungen darunter versorgt. Eigentlich ein primitives, aber anscheinend gut funktionierendes System, ist der Bau dieser Wassertürme doch ein eigener Berufszweig.



    Samstag, 4. September 2010

    NEW YORK - Teil 2 - Der " High Line Park "

    New York ist seit dem letzten Jahr um eine neue Attraktion reicher und zudem ist diese für jeden Besucher  kostenlos!
    Es ist dies eine grüne Oase, mitten im Meatpacking District unten an der westlichen Seite von Manhattan. Auf einer ehemaligen Bahntrasse haben Landschaftsarchitekten das stille alte Streckenstück der Subway bepflanzt und renoviert, und so wurde aus ihm ein hoch gelegener Park auf Stelzen.


    Dort kann man der Großstadthektik entfliehen und auch mal kurz die Aussicht und einen Sonnenuntergang geniessen. Ich habe mir im nahe gelegenen Chelsea Market etwas zum Trinken und Essen besorgt, mich auf die hölzernen Liegen auf den Schienen gelegt und das Treiben ringsum beobachtet.


    Auf diesem zehn Meter hohen Laufsteg durch New York haben die Baumeister zwischendurch immer wieder Schienenstrecken liegengelassen; zwischen den Schwellen wächst, wuchert, sprießt und gedeiht nun allerhand Grünzeug und man kann die Natur förmlich riechen. Exotische Blumen, die irgendwie heißen, blühen blau und rot und gelb. Schmale Steinbänke säumen den Gehweg und das Design zieht sich von den Abfalleimern bis zu den Sitzplätzen.




    Flaniert man über den High Line hat man einen Blick auf den Hudson, die Skyline, ein paar Gebäude von Stars wie Jean Nouvel und Frank Gehry, dazwischen ein von Graffiti besprühtes verrammeltes Haus, Parkplätze, auf denen die Autos übereinandergestapelt werden,


    ein bunkerähnlicher gigantischer Klotz, in dem die New Yorker all die Möbel, Kleider und Bücher lagern können, welche sie in ihren Wohnungen nicht unterbringen, aber auch auf die Hotelgäste, die sich vor den Augen der Spaziergänger ausziehen oder tanzen – die Panoramafenster des Standard sind sehr durchsichtig. Das Design-Hotel, ebenfalls im letzten Jahr eröffnet und bei Schauspielern, Künstlern und Modeleuten besonders beliebt, steht wie auf Stelzen über der Hochbahntrasse. Schon aus der Ferne gut zu sehen, ist es zu einer Art Leuchtturm für den Park geworden. Wir waren selbst auf der Terasse des Hotels und wer sich auf die Toilette begibt, steht, bzw. sitzt sozusagen im Schaufenster in der 17ten Etage. Ein etwas seltsames Gefühl. :)





    Was mir aber immer wieder ins Auge sticht: New York ist braun – man sieht überall Backsteingebäude und ..... Wassertürme auf den Dächern, neben den unzähligen, wunderschönen Wolkenkratzern.
    Aber das ist eine andere Geschichte.

    Freitag, 3. September 2010

    NEW YORK - Teil 1 - Brooklyn Bridge

    Ich hatte das Glück, dass ich beruflich nach New York durfte, um mir Inspirationen über neues Shopdesign zu holen. Zusätzlich nahm ich mir noch zwei Tage frei und erforschte New York noch auf eigene Faust, um auch etwas von Kunst und Kultur zu sehen.
    Die ersten 4 Tage waren Shopseightseaing angesagt. Lexington- Park- Madison- Fifth Avenue und den Broadway rauf und runter, Boutique rein und raus, Rolltreppe rauf und runter: da kommen schon einige Kilometer zusammen, welche man durch diese Stadt läuft.
    Wir hatten aber ein Traumwetter, Temperaturen um die 30-35° C und strahlendblauen Himmel. Einen schöneren Himmel kann man sich für die Fotos gar nicht wünschen.

    Ich werde Euch jetzt in mehren Teilen einfach einige Bilder meiner New York Tour in mehren Posts zeigen.
    Beginnen möchte ich heute mit einem der schönsten Blicke auf New York, dem Blick von der Brooklyn Bridge Richtung Manhattan und der Brücke selber.



    Die Brooklyn Bridge ist unter den New Yorker Brücken eine der historisch bedeutsamsten und auch die Schönste. Bei der Einweihung 1883 war sie die längste Hängebrücke der Welt. Auf einem für Fußgänger und Radfahrer reservierten Mittelstreifen kann man die ca. 2 km lange Brücke überqueren. Ich bin mit der U-Bahn bis zur City Hall Station gefahren und von dort bis über die Hälfte der Brücke spaziert. Beim Rückweg Richtung Manhatttan habe ich mich unterhalb der Brückenpfeiler mittig auf den Boden gelegt und einige Fotos aus der Rückenlage geschossen. Dabei wurde ich selbst von einem Radfahrer mit dem Handy geknipst.





    Bis Morgen zum Teil 2 - ...... ??
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